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Einzelmeldung
05.03.2015

Termine Qualitätszirkel (QZ) Bad Kreuznach 2017

Der Qualitätszirkel (QZ) findet - wenn nicht anders angegeben - im Medienraum 5. Stock, "Altbau" jeweils um 20.00 Uhr statt. Änderungen vorbehalten

Termine Qualitätszirkel (QZ) 2017

30. Januar

20. Februar

27. März

24. April

29. Mai

26. Juni

Im Juli findet wegen der Sommerferien kein QZ statt!

29. August

25. September

30. Oktober

 

27. November

Im Dezember findet kein QZ statt! 

 

 

Termine Qualitätszirkel (QZ) 2018

29. Januar (m. Vorbehalt)

 

 

 

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05.03.2015

Termine Palliativ-Care Konferenz / Supervision

Termine 2017 (m. Vorbehalt)
10. Januar
14. März
09. Mai
15. August
17. Oktober
12. Dezember

 

 

 

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06.05.2014

Personaländerungen im Vorstand

BUZ: Bruder Bonifatius Faulhaber (l.) nimmt künftig als Vorstandsvorsitzender des Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e.V. übergeordnet Verantwortung wahr, während Joachim Domann (M.) und Dr. Matthias Bussmann (r.) als Geschäftsführender Vorstand operativ tätig sind.

Mit dem 01. Mai 2014 gibt es Personaländerungen im Vorstand des Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e. V.: Dr. med. Matthias Bussmann wird neben Joachim Domann als Geschäftsführender Vorstand das Gremium verstärken, während Bruder Bonifatius Faulhaber die Aufgabe des Vorstandsvorsitzenden übernimmt. Bislang war Bruder Ulrich Schmitz als Generalsuperior automatisch auch Vorstandsvorsitzender der Werke. Mit der Trennung beider Ämter und der Übernahme des Vorstandsvorsitzes durch Bruder Bonifatius soll die Position der Gesundheits- und Sozialeinrichtungen auf Grundlage des christlichen Leitgedanken weiter gestärkt werden.

„Wir haben unser Engagement im Sozialwesen in den letzten Jahren kontinuierlich ausgebaut. Neue Einrichtungen der Senioren- und Behindertenhilfe sind hinzugekommen und im Bereich des Krankenhauses haben wir insbesondere durch den Erweiterungsbau und die Schaffung neuer medizinischer Angebote die Weichen für die Zukunft gestellt", erklärt Bruder Bonifatius Faulhaber. „Deshalb haben wir personelle Verstärkung gesucht, die die Weiterentwicklung unserer Einrichtungen kompetent begleiten und vorantreiben kann."

Mit Dr. med. Matthias Bussmann ist diese Verstärkung nun gefunden. Ab Anfang Mai wird der 44-jährige Facharzt für Anästhesiologie und Diplom-Gesundheitsökonom seine Expertise in medizinischen wie kaufmännischen Fragen als Geschäftsführender Vorstand einbringen. Nach dem Studium der Humanmedizin an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und seiner Zeit als „Arzt im Praktikum" am St. Vincenz- und Elisabeth Krankenhaus in Mainz absolvierte er seine Facharztausbildung an der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie der Johann Wolfgang von Goethe-Universität Frankfurt. Von Februar 2007 bis April 2014 war Dr. Bussmann als Oberarzt der Abteilung für Anästhesiologie am Heilig-Geist-Hospital in Bingen tätig. Nachdem er bereits 2001 ein Diplom in Gesundheitsökonomie erworben hat, absolvierte Dr. Bussmann von 2009 bis 2011 das postgraduale Master-Fernstudium „Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen" der TU Kaiserslautern und der Universität Witten-Herdecke und schloss 2013 das Fernstudium „IT-Management" erfolgreich ab.

„Ich freue mich nun darauf, meine langjährige Berufserfahrung in die neue Position als Geschäftsführender Vorstand bei den Franziskanerbrüdern vom Heiligen Kreuz einbringen zu können. Gemeinsam mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern werden wir als Führungsgremium dafür sorgen, die Herausforderungen der Zukunft im Gesundheits- und Sozialwesen zu meistern", erklärt Dr. Matthias Bussmann.

In der Region Bad Kreuznach unterhalten die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz das Akutkrankenhaus St. Marienwörth sowie die Altenhilfeeinrichtungen Haus St. Josef (Bad Kreuznach), St. Antoniushaus (Bad Münster am Stein-Ebernburg), Puricelli Stift (Rheinböllen) und Haus Maria Königin (Kirn). Im Bau befindet sich derzeit das Haus St. Michael in Kirchberg (Hunsrück). Zum Träger gehören weiterhin das Medizinische Versorgungszentrum Nahe sowie der Palliativstützpunkt Rheinhessen-Nahe. Darüber hinaus sind die Franziskanerbrüder einer der Träger des Treffpunkt Relings (Bad Kreuznach). Außerhalb der Region Bad Kreuznach ist die Gemeinschaft Träger des St. Josefshauses (Hausen/Wied) und des Klosters Ebernach (Cochem/Mosel) und hält Beteiligungen an den Mosellandwerkstätten (Treis-Karden), der Caritas Sozialstation an Rhein und Wied (Linz/Rhein) und am Neuwieder Hospiz.

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12.06.2013

Palliativstützpunkt Rheinhessen-Nahe feiert offiziell Eröffnung - Kostenträger haben Verträge unterzeichnet

Große Freude bei der Eröffnung des Pallliativstützpunktes Rheinhessen-Nahe am Krankenhaus St. Marienwörth (v.l.nr Torsten Maltri (stv. Koordinator), Landrat Franz-Josef Diel, Robert Gosenheimer (Ärsztlicher Leiter), OB Heike Kaster-Meurer, Stützpunkt-Koordinatorin Brigitte Dreher, Helga Borlinghaus vom ambulanten Hospizdienst und Verwaltungsdirektor Helmut Ziegler)

Der Palliativstützpunkt Rheinhessen-Nahe am Krankenhaus St. Marienwörth hat bereits im Oktober 2009 unter der Ärztlichen Leitung des Palliativmediziners Robert Gosenheimer seine Tätigkeit aufgenommen. Nun haben die Kostenträger die vertraglichen Regelungen geschaffen, damit der Stützpunkt offiziell in Betrieb gehen kann und die Leistungen von den Krankenkassen auch übernommen werden. 

 

Anlass genug, den langen Weg bis zur Eröffnung mit einer Ökumenischen Andacht und anschließendem Festakt am vergangenen Freitag gebührend zu feiern.

 

Menschen mit unheilbaren, fortschreitenden Erkrankungen haben seit 1. April 2007 auch in Deutschland  einen gesetzlich verankerten Anspruch auf Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV). Ziel dieser besonderen Unterstützung ist es, die Lebensqualität und die Selbstbestimmung schwerstkranker Menschen zu erhalten und ihnen ein menschenwürdiges Leben bis zum Tod in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung oder in stationären Pflegeeinrichtungen zu ermöglichen. Dies kann nur durch die konstruktive Zusammenarbeit von Hausärzten, Krankenhäusern, Pflegediensten und vieler weiterer Beteiligten gelingen. Hier übernimmt der Palliativstützpunkt eine wichtige Koordinierungsfunktion und bietet eine 24-Stunden-Rufbereitschaft zur Krisenintervention an.

 

Deshalb betonte Verwaltungsdirektor Helmut Ziegler in seiner Ansprache: „Unser besonderer Dank gilt nicht nur unserem Team hier vor Ort, sondern vor allen Dingen auch den Kooperationspartnern, die anfangs auf eigenes finanzielles Risiko mitgemacht haben und dieses Projekt mit uns gemeinsam tragen.“ Das Palliativ-Team besteht aus derzeit 10 Palliativmedizinern und in palliativer Pflege  besonders ausgebildeten Pflegefachkräften aus 10 ambulanten Pflegediensten oder Sozialstationen, einer Koordinatorin und deren Stellvertretung sowie verschiedenen ambulanten Kooperationspartnern. Dazu zählt vor allem der ambulante Hospizdienst, ein Schmerzpumpendienst, Apotheken, Sanitätshäuser und Seelsorger.

 

Gerade diese breite Zusammenarbeit lobten auch Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer und Landrat Franz-Josef Diel in ihren Grußworten. „Auch im Hinblick auf unseren Gesundheitsstandort Bad Kreuznach ist der Stützpunkt ein großer Gewinn“, so die Oberbürgermeisterin. Helga Borlinghaus vom Ambulanten Christlichen Hospizdienst an der Nahe sprach stellvertretend für die Kooperationspartner ein Grußwort und betonte den hohen Stellenwert von palliativer Versorgung, an dem auch die Hospizbewegung einen wichtigen Anteil habe.

 

Dass palliative Versorgung an Bedeutung gewinnt, zeigen auch die Zahlen: Das Versorgungsgebiet des Stützpunktes umfasst die Gemeinden und Bereiche Bad Kreuznach, Kirn, Bad Sobernheim, Bingen, Ingelheim, Stromberg, Alsenz, Meisenheim und Lauterecken. „Insgesamt haben wir im letzten Jahr rund 150 Patienten betreut und 1370 Hausbesuche geleistet – Tendenz steigend“, erklärt Stützpunktleiter Robert Gosenheimer. „Und in fast allen Fällen haben wir es geschafft, dass diese Menschen gut versorgt und weitgehend schmerzfrei zu Hause sterben konnten."

 

Um es mit den Worten von Pfarrerin Andrea Moritz bei der vorangegangenen Andacht zu sagen: „Wir können den Patienten den schweren Weg des Sterbens nicht abnehmen, aber wir können ihn erleichtern.“ Dies wird auch künftig das größte Ziel des Stützpunktes sein.

 

Weiterführende Informationen finden Sie unter www.palliativstuetzpunkt-kh.de.

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