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Einzelmeldung
05.12.2017

Dankeschön an die Helfer in schweren Stunden

Ehepaar Müller (Mitte) sagt herzlichen Dank an die Vertreter des Christlich Ambulanten Hospizdienstes Lilo Mayer (5. v. links) und des Palliativstützpunktes Rheinhessen-Nahe Torsten Maltri, Robert Gosenheimer (v. links) und Sabrina Kron (rechts)

Ende November überbrachten Markus und Elke Müller zwei Schecks über je 750 Euro als großes Dankeschön an die ehrenamtlichen und professionellen Helfer, die ihrer Mutter bzw. Schwiegermutter Inge Müller aus Neu-Bamberg im April dieses Jahres auf ihrem letzten Weg beigestanden haben. Familie Müller, Inhaber der Firma E. Müller Mineralölhandel, verzichtet schon seit einigen Jahren auf Kundenpräsente und spendet an soziale und karitative Einrichtungen. Aus aktuellem Anlass wurden in diesem Jahr diese beiden Empfänger ausgewählt.

Die Übergabe fand auf der Palliativstation im Krankenhaus St. Marienwörth statt. Schwester Lilo Mayer, Leiterin des ambulanten Hospizdienstes, nahm die Spende für den Christlich ambulanten Hospizdienst an der Nahe entgegen. Die Spende für den Palliativstützpunkt Rheinhessen – Nahe konnte Familie Müller dem ärztlichen Leiter des ambulanten Palliativteams, Robert Gosenheimer, dem stellvertretenden pflegerischen Leiter und Koordinator, Torsten Maltri, und Sabrina Kron, Palliative-Care-Fachkraft des Palliativteams, übergeben.

Familie Müller und das Team, das die 86jährige Inge Müller in ihren letzten Tagen begleitet hat, sind sehr froh darüber, dass sie gemeinsam den letzten Wunsch der Verstorbenen, in ihrer vertrauten Umgebung sterben zu dürfen, erfüllen konnten.

Markus Müller betont: „Wir sind sehr dankbar über die große Unterstützung durch das medizinische Team der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung (SAPV) am St. Marienwörth, sowie den Beistand durch den Christlich Ambulanten Hospizdienst, ohne deren Hilfe wir die letzten Tage meiner lieben Mutter nicht zu Hause hätten bewältigen können. Wir haben ein sehr gutes Gefühl, dass wir so intensiv für sie da sein konnten, so ein Bauchgefühl; alles war gut so. Das Palliativteam, das zu jeder Zeit für uns erreichbar war, nahm uns Angst und gab Sicherheit. Wir konnten gemeinsam diesen letzten Weg mit meiner Mutter gehen.“

In der Versorgung von Inge Müller hatten sich die Familie, der Hausarzt und die unterstützenden Teams ergänzt. „Ohne ein tragendes Umfeld ist die ambulante Palliativversorgung nur sehr schwer realisierbar“ betont Robert Gosenheimer. „Alle arbeiten Hand in Hand und bilden gemeinsam mit der Familie ein echtes, multiprofessionelles Team. Nur gemeinsam können wir so der großen Herausforderung einer guten palliativen Therapie und Sterbebegleitung zu Hause meistern.“


Der Palliativstützpunkt Rheinhessen-Nahe am Krankenhaus St. Marienwörth hat im Oktober 2009 unter der Leitung von Robert Gosenheimer seine Tätigkeit aufgenommen. Herr Gosenheimer ist seit 1999 leitender Arzt der Palliativstation im Krankenhaus St. Marienwörth.

Der Palliativstützpunkt bietet die ambulante palliativmedizinische Versorgung von rund 250.000 Einwohnern im Gebiet Lauterecken, Kirn, Bad Sobernheim, Bad Kreuznach, Bingen, bis hin nach Ingelheim im Umkreis von 30 Kilometern um Bad Kreuznach mit spezialisierter ambulanter Palliativmedizin an.

Zurzeit gehören 11 Palliativmediziner und die Palliative Care Fachkräfte aus 14 verschiedenen ambulanten Pflegediensten und Sozialstationen zum Team. Auf diesem Weg kann auch eine 24-Stunden-Rufbereitschaft vorgehalten werden.

Die SAPV (spezialisierte ambulante Palliativversorgung ) dient dem Ziel, die Lebensqualität und die Selbstbestimmung schwerstkranker Menschen so weit wie möglich zu erhalten, zu fördern und zu verbessern sowie ein menschenwürdiges Leben bis zum Tod in der vertrauten Umgebung oder in stationären Pflegeeinrichtungen zu ermöglichen. Durch die Vernetzung aller beteiligten Hilfsangebote und die Einbindung der Spezialisten im SAPV-Team kann die weitere Versorgung bis zuletzt im häuslichen Umfeld ermöglicht werden.

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06.10.2016

Übergabe der Wohlfühl- und Pflegekoffer an Palliativpflegefachkräfte

Die Koordinatoren des Palliativstützpunktes Rheinhessen-Nahe Brigitte Dreher (li vorne) und Torsten Maltri (re außen) überreichen die neu entwickelten „ Wellness & Care Boxen“ an das ambulante Palliativteam

Ende September konnten Brigitte Dreher und Torsten Maltri, Koordinatoren des Palliativstützpunktes Rheinhessen-Nahe, die neu entwickelten und jetzt fertiggestellten „Wellness & Care Boxen“ im Rahmen des monatlich stattfindenden Qualitätszirkels Palliativmedizin den Palliativpflegefachkräften überreichen.

Basierend auf den Erfahrungen auf der Palliativstation des Krankenhauses St. Marienwörth und im Umgang mit  Patienten in der Palliativversorgung zu Hause war vor drei Jahren die Idee gereift, zur Betreuung der schwerstkranken Menschen einen Wohlfühl- und Pflegekoffer mit spezieller Ausstattung für das ambulante Palliativteam zu entwickeln.

Brigitte Dreher erläutert: „Wir möchten eine Förderung des Wohlbefindens und der Entspannung des Patienten im häuslichen Umfeld erreichen. Durch den Einsatz von Aromaölen, Entspannung durch Musik, Möglichkeiten zur besonderen Mundpflege z.B. mit Rosenhonig und vieles mehr  ergänzen wir die bestehende palliative pflegerische und medizinische Therapie. Merklich kommt es bei den Menschen auf ihrem letzten Weg zur Linderung von Symptomen wie z.B. Unruhe, Angst, Übelkeit, Schmerzen, Depression und Erschöpfung.“

Im Koffer befinden sich neben diversen Aroma-Ölen, Keramiksteinen als Trägerstoff, Heilwolle, Kompressen, Sprühflaschen, Noppenbällen, div. CDs auch eine Sammlung mit Gebeten, um auf viele Bedürfnisse, auch der Angehörigen, eingehen zu können.

Robert Gosenheimer, Ärztlicher Leiter des Palliativstützpunktes Rheinhessen-Nahe, und Dr. med. Matthias Bussmann, Vertreter des Trägers (Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz), freuen sich über die sinnvolle Verwendung der Spendengelder: „Wir bedanken uns sehr herzlich bei den vielen Spendern. Das Geld ist sehr gut mit der Anschaffung der Koffer angelegt.“

Das ambulante Palliativteam hat im Rahmen der SAPV (Spezialisierte Ambulante Palliativ Versorgung) den Auftrag übernommen, schwerstkranken Menschen durch Einsatz spezialisierter Medizin und Palliativpflege mit optimaler Schmerztherapie und Symptomkontrolle in den letzten Wochen und Monaten ihres Lebens zu Hause die bestmögliche Lebensqualität zu bieten. Ein ganz wichtiger Baustein in der interdisziplinären Betreuung ist dabei die Qualität der Pflege, denn die Palliativpflegekräfte des Teams sind erste Ansprechpartner und haben einen engen Kontakt zum Patienten.

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13.07.2016

Firmenlauf der Antenne Bad Kreuznach für alle ein Gewinn

Danke an alle Läufer des BAD KREUZNACHER FIRMENLAUFES 2016: Bruder Bonifatius Faulhaber und Thorsten Schmidt bei der Scheckübergabe

Bruder Bonifatius Faulhaber hatte allen Grund zum Strahlen! Am vergangenen Dienstag erhielt er vom ANTENNE-Geschäftsleiter Thorsten Schmidt einen Spenden-Scheck über 2.500 Euro aus dem Erlös des mittlerweile 7. BAD KREUZNACHER FIRMENLAUFES des Radiosenders 88.3 Antenne Bad Kreuznach. Insgesamt starteten in diesem Jahr 4.516 Läuferinnen und Läufer am 9. Juni 2016 bei dem Citylauf entlang der Roseninsel.

Die Gesamtspendensumme in Höhe von 5.000 EUR, die ANTENNE in Zusammenarbeit mit den Kreuznacher Stadtwerken und der Sparkasse Rhein-Nahe ermöglichen kann, geht in zwei gleichen Teilen an das Frauenhaus Bad Kreuznach ‚Frauen helfen Frauen e. V.' und die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e. V. 

Bruder Bonifatius Faulhaber, Vorstandsvorsitzender der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz, freute sich sehr über den großen Geldsegen und erläuterte den Verwendungszweck: „Wir möchten die Hospizkultur und Palliativversorgung in unseren stationären Altenhilfeeinrichtungen weiterentwickeln. Die Begleitung, Pflege und Behandlung sterbender Menschen und ihrer Angehörigen ist eine der wichtigsten Aufgaben in unserer alltäglichen Arbeit. Ziel ist die Sicherstellung von Respekt, Achtung und Anerkennung der Würde des Menschen. Die Sicherung von Lebensqualität  und  die Möglichkeit der Teilhabe am Alltag stellen unabhängig vom jeweils vorliegenden Ausmaß der Beeinträchtigung grundlegende Zielsetzungen in der Betreuung und Versorgung von Menschen am Lebensende dar.
Die ganzheitliche Begleitung der Menschen in all ihren medizinischen, pflegerischen und seelsorgerischen Dimensionen sowie die Ausbildung funktionierender Netzwerke wie die Zusammenarbeit mit den Hausärzten und der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung (SAPV) ist oberstes Ziel. Das Spendengeld wird eingesetzt für die Ausbildung der Mitarbeiter in der  „Palliative Care“, für die Gestaltung spezieller Räume, den Netzwerkausbau sowie Schulungs- und Infomaterialien.

Ich bedanke mich sehr herzlich bei allen Läufern und der Antenne Bad Kreuznach für die Unterstützung!“

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14.10.2015

Spendenübergabe zugunsten des Ambulanten Hospizdienstes an der Nahe und des Palliativstützpunktes Rheinhessen-Nahe am Krankenhaus St. Marienwörth

von links stehend: Robert Gosenheimer, Lilo Mayer und Torsten Maltri danken den Spendern sitzend von links: Michaela Domann und Klaus Faber

Auch dieses Jahr feierte die Fa. Reha Point Klaus Faber aus Bad Kreuznach gemeinsam mit dem Pflegedienst Michaela Domann / Feilbingert sein Sommerfest mit einem Tag der offenen Tür. Neben vielfältigen praktischen Informationen und Aktionen wie ein Rollatortraining oder Rollstuhl – Sicherheitscheck wurden Fachvorträge zu wichtigen Themen aus dem ReHa Bereich geboten. Krönender Abschluss des Tages war das Konzert des virtuosen Gitarristen Vincente Patiz im Landhaus in Feilbingert.  Die Organisatoren sammelten dabei wieder Spenden für einen guten Zweck. Dieses Jahr waren die Spenden für den Ambulanten Hospizdienst an der Nahe und für das ambulante Palliativteam am Krankenhaus St. Marienwörth bestimmt.

Es kamen insgesamt 800 Euro zusammen, die heute zu gleichen Teilen an Lilo Mayer, die Leiterin des Ambulanten Hospizdienstes an der Nahe, und Robert Gosenheimer, Leitendem Oberarzt der Palliativstation und des ambulanten Palliativteams am St. Marienwörth, übergeben werden.

Der sterbende Mensch steht im Mittelpunkt allen Handelns, menschlich und medizinisch – das haben sich sowohl der Ambulante Hospizdienst wie auch das ambulante Palliativteam als oberstes Ziel ihres Handelns gesetzt.

Der Christlich Ambulante Hospizdienst an der Nahe besteht seit 1992 und hat sich zur Aufgabe gemacht, Sterbende in ihren Ängsten, Nöten und Schmerzen zu begleiten. Der Hospizdienst lebt so den im Ursprung christlichen Auftrag, Kranke zu besuchen, Trauernde zu trösten und in schweren Situationen beizustehen, egal, welcher Konfession die zu Betreuenden angehören. Eine Begleitung kann von wenigen Tagen bis zu einem längeren Zeitraum dauern.

Der ambulante Hospizdienst arbeitet in der häuslichen Umgebung der Familien unentgeltlich und unbürokratisch. Lili Mayer erläutert: „Der wichtigste Beitrag wird von unseren ehrenamtlichen Mitarbeitern geleistet, die den Familien ihre Zeit schenken. Einen neuen Kurs zur Vorbereitung und Schulung dieser wertvollen Unterstützung bieten wir ab nächstem Frühjahr wieder an. Zur Finanzierung werden wir diese Spende verwenden, wofür wir uns sehr herzlich bei Michaela Domann und Klaus Faber und ihren Teams bedanken.“


Das ambulante Palliativteam hat im Rahmen der SAPV (spezialisierte ambulante Palliativversorgung) den Auftrag übernommen, schwerkranke Menschen durch eine optimale Schmerztherapie und Symptomkontrolle auch in den letzten Wochen und Monaten ihres Lebens durch Einsatz spezialisierter Medizin zu Hause Lebensqualität zu bieten bis zuletzt. Ein ganz wichtiger Baustein in der interdisziplinären Betreuung ist dabei die Qualität der Pflege, denn gerade die Pflegekräfte sind erste Ansprechpartner und haben einen engen Kontakt zum Patienten.

„Die Arbeit verlangt Ärzten und palliative care Pflegerinnen und Pflegern ganz besondere fachliche und soziale Kompetenzen ab. Deshalb sind Fortbildungen des gesamten Teams immens wichtig“, erklärt Robert Gosenheimer, „ und dafür werden wir einen guten Teil der eingehenden Spenden verwenden“. Darüber hinaus wird durch Spenden der Einsatz von besonderen Hilfsmöglichkeiten erst umsetzbar, so zum Beispiel für die ambulante Kunsttherapie, der Besuch eines Therapiehundes oder der Medizin-Clowns.


Robert Gosenheimer und Torsten Maltri, Stellvertretender Koordinator des Palliativstützpunktes Rheinhessen-Nahe, bedanken sich herzlich bei Klaus Faber und Michaela Domann.

Michaela Domann erläutert: „Ich finde es wichtig, das den Menschen geholfen wird, dass sie in ihrer letzten Phase ihres schweren kranken Lebens betreut und versorgt werden, damit die Lebensqualität erhalten und auch bei starken Beschwerden, z.B. Schmerzen, Abhilfe geschaffen werden kann. Dazu benötigt es speziell ausgebildetes Personal und Ärzte und ehrenamtliche Hospitzhelfer.“

 


Auch Klaus Faber ist sehr angetan von der wertvollen Arbeit der Begleiter in der letzten Lebensphase: „Als Inhaber des Sanitätshauses Reha Point möchte ich mit dieser Spende meinen kleinen Beitrag dazu leisten, die Arbeit des ambulanten Palliativteams und des Christlich Ambulanten Hospizdienst zu würdigen.“

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15.07.2015

Bruder Jakobus Wirth Stiftung übergibt Spenden

Stiftungsvorsitzender Bruder Ulrich Schmitz (l.) übergibt die Spendenschecks an die Vertreter des Krankenhauses St. Marienwörth, des Hauses St. Josef und des Pallitivstützpunktes Rheinhessen-Nahe

Die Bruder Jakobus Wirth Stiftung mit Sitz in Hausen/Wied übergibt drei Spendenschecks an Einrichtungen der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz in Bad Kreuznach: Das Krankenhaus St. Marienwörth erhält 5.000,-- Euro für die Umgestaltung des Aufenthaltsbereiches der Chirurgischen Abteilung, der Palliativstützpunkt bekommt 4.550,-- Euro für die Erstellung eines Leitfadens für pflegende Angehörige und das Haus St. Josef freut sich über 4.200,-- Euro für die Neugestaltung seiner Hausgemeinschaften.

Der Aufenthaltsbereich der Chirurgischen Abteilung wird komplett umgestaltet und neu möbliert. „Gerade unsere Patienten können oft nicht weit laufen und sind darauf angewiesen, sich vermehrt auf der Station aufzuhalten. Deshalb möchten wir diesen Bereich der Begegnung so gestalten, dass sie sich wohlfühlen können und eine Rückzugsmöglichkeit zum Gespräch mit Angehörigen und Freunden finden", erklärt Thomas Weckmüller, Abteilungsleiter Pflege der Chirurgie.

Der Palliativstützpunkt Rheinhessen-Nahe hat vor kurzem eine Broschüre „Ich will dir helfen" in Zusammenarbeit mit dem Stützpunkt aus Gifhorn aufgelegt. Die Publikation richtet sich in erster Linie an pflegende Angehörige und ist eine wertvolle Hilfe, schwerstkranke und sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase zu Hause zu betreuen. „Wir bekommen immens viele positive Rückmeldungen zu dem Leitfaden, weil er pflegenden Angehörigen ganz konkrete Tipps im Umgang mit Sterbenden gibt und viel Unsicherheit nimmt", so Brigitte Dreher, pflegerische Leitung des Stützpunktes.

Das Haus St. Josef nutzt den Beitrag der Stiftung in Höhe von 4.200,-- Euro, um seine Hausgemeinschaften umzugestalten. Gerade in einer Senioreneinrichtung ist es wichtig, dass sich Bewohner wirklich zuhause fühlen können. Neben der individuellen Einrichtung des eigenen Zimmers sollten auch die Gemeinschaftsräume einladend und attraktiv gestaltet sein. „Gerade beim Hausgemeinschaftskonzept, das wir hier umsetzen, kommt solchen Räumen eine zentrale Bedeutung zu. Sie sind so etwas wie das Wohnzimmer der Hausgemeinschaft, in dem die Bewohner einen großen Teil ihrer Zeit verbringen", weiß Einrichtungsleiter Michael Hartmann.

Helmut Ziegler, der in seiner Funktion als Verwaltungsdirektor für alle drei Einrichtungen zuständig ist, ergänzt: „Diese Projekte sind aus dem normalen Budget der Häuser leider nicht zu finanzieren. Deshalb sind wir sehr froh, dass die Stiftung uns hier unterstützt." Im Mai 2006 wurde die Bruder Jakobus Wirth Gemeinschaftsstiftung durch die Übergabe der Stiftungsurkunde offiziell errichtet. Ziel der gemeinnützigen Stiftung ist die Förderung der Alten-, Jugend- und Behindertenhilfe in den Einrichtungen der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz. Die einzelnen Häuser können Anträge stellen, über die dann der Stiftungsrat entscheidet.

„Mit der Stiftung haben wir eine Möglichkeit geschaffen, Mittel für unsere caritative Arbeit einzuwerben", so Bruder Ulrich Schmitz, der als Generalsuperior der Gemeinschaft gleichzeitig Stiftungsvorsitzender ist. „Hier können sich Menschen durch Spenden oder sogar durch eine Zustiftung einbringen und die Arbeit der Franziskanerbrüder auf diese Art und Weise unterstützen." Eine dieser Menschen ist Barbara Carl, die durch eine Zustiftung die Arbeit in den sozialen Einrichtungen der Franziskanerbrüder seit Jahren begleitet. Auch beim Termin in Bad Kreuznach war sie mit dabei, um sich die Projekte, die unter anderem durch ihre Hilfe umgesetzt werden können, vor Ort anzuschauen.

Weitere Infos zur Stiftungsarbeit finden Interessierten auf www.franziskanerbrueder.de

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05.03.2015

Termine Qualitätszirkel (QZ) Bad Kreuznach 2017

Der Qualitätszirkel (QZ) findet - wenn nicht anders angegeben - im Medienraum 5. Stock, "Altbau" jeweils um 20.00 Uhr statt. Änderungen vorbehalten

Termine Qualitätszirkel (QZ) 2017

30. Januar

20. Februar

27. März

24. April

29. Mai

26. Juni

Im Juli findet wegen der Sommerferien kein QZ statt!

29. August

25. September

30. Oktober

 

27. November

Im Dezember findet kein QZ statt! 

 

 

Termine Qualitätszirkel (QZ) 2018

29. Januar (m. Vorbehalt)

 

 

 

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05.03.2015

Termine Palliativ-Care Konferenz / Supervision

Termine 2017 (m. Vorbehalt)
10. Januar
14. März
09. Mai
15. August
17. Oktober
12. Dezember

 

 

 

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